Sonnenhunde, Tierheimhunde aus dem Ausland




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„Wer seine Träume verliert, verliert sich selbst.“ (Weisheit der australischen Ureinwohner)
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„Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen waren manchmal schon die Ursache außergewöhnlicher Erfolge.“ (Luc de Clapiers de Vauvenargues)
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„Kein Leben ist so schwer, dass du es nicht durch die Art, wie du es nimmst, leichter machen kannst.“ (Ellen Glasgow)
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„ Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu entdecken, wird nie alt werden.“ (Franz Kafka)
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„Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie sehr verschieden sein.“ (Unbekannt)
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„Hundert kleine Freuden sind tausendmal mehr wert, als eine große.“ (Johannes von Kepler)
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„Glück ist das einzige, dass sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ (Albert Einstein)

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„Dornen mögen Dich verletzen, Menschen Dich verlassen, das Sonnenlicht sich trüben; aber Du wirst niemals ohne Freund sein, wenn du einen Hund besitzt.“
(Schriftsteller Douglas Melloch)
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„Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein, und während Tage und Jahre verstreichen, werden sie Stein.
Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre, sie scheinen zerronnen wie Schaum, doch du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle, die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle, da blüht nichts mehr.“
(Ricarda Huch)

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„Trenne dich nie von deinen Visionen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.“ (Mark Twain)
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„Man muss an seine Berufung glauben und alles daran setzen, sein Ziel zu erreichen.“
(Marie Curie)

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„Kleine Taten die man ausführt, sind besser als große die man plant.“ (George C. Marshall)
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"Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur."

(Jean Paul deutscher Schriftsteller)

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Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung." (Albert Einstein)

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"Den Charakter eines Menschen erkennt man an den Scherzen, die er übel nimmt." (Christian Morgenstern)

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"...mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde." (Franz von Assisi)

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"Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens." (Wilhelm Raabe)

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"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will."  (Rousseau)

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"Was immer Du tun kannst oder träumst zu können, fang damit an! Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich!"

(Johenn Wolfgang von Goethe)

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“Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit."
(Friedrich Hundertwasser)
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"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." (Johann Wolfgang von Goethe)
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"Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich." (Heinrich Heine)
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"Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Büffel geschossen, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. "(Häuptling Seattle, 1855)
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"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."
(Mahatma Gandhi)
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"Nimm dir jeden Morgen vor, eines deiner Mitgeschöpfe glücklich zu machen." (Sydney Smith)
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"Niemals fand ich Menschenliebe, wo keine Tierliebe war. Wer das Leben wahrhaft respektiert, respektiert auch das Tier,denn das Leben wurde uns beiden von Gott geschenkt." (Konrad Lorenz)
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"Die Achtung vor der Eigenart des Tieres ist die Grundlage für eine Freundschaft mit ihm." (Alfred Buckowitz)
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"Wenn du mit den Tieren sprichst, werden sie mit dir sprechen, und ihr werdet euch kennenlernen. Wenn du nicht mit ihnen sprichst, dann werdet ihr euch nie kennenlernen. Was du nicht kennst, wirst du fürchten.
Was du fürchtest, zerstörst du." (Häuptlich Dan George)
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"Der Wolf ist weder ein Konkurrent noch ein Feind des Menschen, er ist ein Mitgeschöpf, mit man die Erde teilen muss."
(David Mech)
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"Den Vertrag, den Mensch und Hund geschlossen haben, ist mehr als zehntausend Jahre alt. Die Tiere halten sich unerschütterlich an das in grauer Vorzeit mit dem Menschen getroffene Abkommen und beschämen uns mit ihrer Unbeirrbarkeit."
(Desmond Morris)
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"Was dein Hund dir zu geben vermag, ist dem sehr ähnlich, was mir das wilde Tier, das mich durch den Wald begleitet, gibt:
die Wiederherstellung der unmitteilbaren Verbundenheit der Natur, die der Zivilisierte verloren hat." (Konrad Lorenz)
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"Hunde geben uns alles, was sie haben. Wir sind der Mittelpunkt ihres Universums und sie schenken uns ihre Liebe und ihr Vertrauen.Als Gegenleistung für das, was am Tisch übrig bleibt, dienen sie uns treu ergeben. Das ist zweifellos der beste Tausch, den der Mensch jemals gemacht hat." (von Roger Caras)
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„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.“ (Hildegard von Bingen)
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"Der kleine Tierquäler erwächst zu einem harten, grausamen Mann." (Jean Paul)
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"Was immer ein Mensch den Tieren antut, wird ihm mit gleicher Münze zurück gezahlt."
(Pythagoras, 6. Jahrhundert v. Chr., griechischer Philosoph und Mathematiker)
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"Man kann nichts in Tiere hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln." (Astrid Lindgren)
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"Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt!" (Franz von Assisi)
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"Unter 100 Menschen liebe ich nur einen, unter 100 Hunden 99." (Marie von Ebner-Eschenbach)
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"Je besser ich Menschen kennen lerne, desto mehr bewundere ich Hunde." (Madame de Sévigné)
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"Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt." (Gerald Durrell)
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"Hunde sind nicht alles im Leben, aber sie machen das Leben lebenswert." (Roger Caras)
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"Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum." (Dana Burnett)
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Ich habe was getan...
"Ich betrachtete all die in Käfigen sitzenden Tiere im Tierheim...diese Wegwerfprodukte der menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen Liebe, Hoffnung, Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug. Und voller Zorn sagte ich: „Gott, das ist schrecklich! Warum tust du nicht etwas?“ Gott war einen Moment lang still und dann erwiderte er leise: „Ich habe was getan!
Ich habe dich erschaffen.“ (Jim Willis)
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An ein Hündlein
"Gern gab ich die drei Fünfer dem losen Buben hin. Er trug ich möchte schwören, noch übleres im Sinn.
Hier wird Dich niemand quälen, lässt jeder Dich in Ruh, ja trägt wohl gar, Dich streichelnd, Dir manchen Bissen zu.
Des Nachts, im Herbst und Winter, legst Du Dich nah am Herd in Dein bequemes Körbchen, und schlummerst ungestört. "
(Elisabeth Kulmann)
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Der Löwe und das Mäuschen
"Ein Mäuschen lief über einen schlafenden Löwen. Der Löwe erwachte und ergriff es mit seinen gewaltigen Tatzen. „Verzeih mir“ , flehte das Mäuschen, „meine Unvorsichtigkeit, und schenke mir mein Leben, ich will dir ewig dafür dankbar sein. Ich habe dich nicht stören wollen“. Großmütig schenkte er ihr die Freiheit und sagte lächelnd zu sich, wie will wohl ein Mäuschen einem Löwen dankbar sein. Kurze Zeit darauf hörte das Mäuschen in seinem Loch das fürchterliche Gebrüll eines Löwen, lief neugierig dahin, von wo der Schall kam, und fand seinen Wohltäter in einem Netz gefangen. Sogleich eilte sie herzu und zernagte einige Knoten des Netzes, so dass der Löwe mit seinen Tatzen das übrige zerreißen konnte. So vergalt das Mäuschen die ihm erwiesene Großmut. Selbst unbedeutende Menschen können bisweilen Wohltaten mit Wucher vergelten, daum behandle auch den Geringsten nicht übermütig. "(Fabel von Aesop)
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